22. Okt, 2016

Park in Pütnitz - Mäharbeiten abgeschlossen

Der Bürgermeister reagierte sehr schnell auf meinem Antrag. Er informierte, dass auf der Dienstberatung festgelegt wurde, dass der Park vom Unterholz freigeschnitten und gemäht wird.  Jetzt haben die Spaziergänger einen freien Blick zum Park und zum Schloss.

Danke

15. Aug, 2016

Erforderliche Mäharbeiten im Park Pütnitz - 15.08.2016

Antrag

an den Hauptausschuss m.d.B. um Zustimmung.
Falls nicht, bitte den Antrag an den Stadtausschuss Damgarten weiter leiten.

Betreff: erforderliche Mäharbeiten im Park Pütnitz

Ich beantrage, dass der städtische Bereich des Parks in Pütnitz hinter der Wohnsiedlung „Am Gutspark“ durch Mäharbeiten wieder zugänglich gemacht wird. 

Begründung:

Der städtische Park in Pütnitz befindet sich im Vergleich zum regelmäßig gepflegten Nizze-Park in einem erbärmlichen Zustand. Touristen oder Einwohner können sprichwörtlich die Bäume zwischen Unkraut und Brennnessel kaum noch erkennen. Das Erbbegräbnis ist rund um das Mauerwerk zugewachsen.

Der Park könnte durch Mäharbeiten (sowie der Nizze-Park) kurzfristig wieder zugänglich gemacht werden. Gerade in der Saison nutzen viele Tagestouristen, Feriengäste, Fahrradfahrer oder Spaziergänger den Wanderweg - Damgartener Hafen – Schloss Pütnitz - Park Pütnitz bis hin zum Köppenberg. Damgarten hat mit dem gepflegten Schloss Pütnitz und den dahinter liegenden Park eine Attraktion zu bieten. Doch 200 m weiter wird der interessierte Tourist mit dem Anblick eines Urwaldes abgeschreckt. Im Übrigen wurde der städtische Park vor 2-3 Jahren gepflegt. Die Fotos zum derzeitigen Zustand sind am 14.08.2016 erstellt worden.

 

15. Aug, 2016

OZ-Lokal RDG 09.05.2015

OZ-Lokalteil "Rentenberatung kehrt nach Ribnitz zurück"

Eine sehr gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger in der Stadt und Umgebung. Meine Bemühungen zum Erhalt der Beratungsstelle für Rentenangelegenheiten haben sich tatsächlich gelohnt.

Nach dem OZ-Artikel vom 11.07.2014 wird einmal im Monat, 1. Donnerstag im Monat, der Beratungstag durchgeführt. Erster Beratungstag ist der 7. August 2014. Termine sind vorher unter 0381/3390 zu vereinbaren.

Aber das ist noch nicht alles. Ab September werde ich als Versicherungsälteste ebenfalls meine Sprechstunden durchführen. Die Ankündigung dazu wird in der OZ erfolgen bzw. auf meine homepage-Seite.

Übrigens bin ich schon lange kein SPD-Mitglied mehr. Ich bin freiwillig ausgetreten, nach vorher sieben junge Leute den SPD-Ortsverein verlassen haben. Weitere drei Mitglieder sind auf Veranlassung der SPD-Ortsvereinsvorstandes in einem Verfahren "rausgeworfen" worden. Erst die jungen Sozis und dann die langjährigen Mitglieder, alles Ossis, gute Bilanz. Vor knapp 25 Jahren begann alles, aber es gibt so wie so kein Ortsverein Ribnitz-Damgarten. Auch der Name ist "rausgeworfen" worden.  

16. Mai, 2014

Ihre ehrenamtliche Beraterin in RDG ab 2015

Ab 2015 könnte ich als ehrenamtliche Beraterin in Rentenangelegenheiten in unserer Stadt und Umgebung aktiv werden. Auf diese neue Herausforderung als Versicherungsälteste nach meinem aktiven Berufsleben freue ich mich ganz besonders.

Als Stadtvertreterin wurde ich immer wieder gefragt, warum die Beratungsstelle für Rentenangelegenheiten in Ribnitz geschlossen wurde. Im Dezember 2012 wurde diese aus Gründen der "Wirtschaftlichkeit" und einer "Neuausrichtung der Beratungsstellen" geschlossen, so die Auskunft der Deutschen Rentenversicherung Nord. Die nächsten ehrenamtlichen Ansprechpartner in Rentenangelegenheiten sind in Graal-Müritz, Mönchhagen und Bentwisch erreichbar.

Seit über einem Jahr setze ich mich dafür ein, dass ein Ehrenamtler als Ansprechpartner in Rentenangelegenheiten diese anspruchsvolle Aufgabe übernimmt. Der Bürgermeister hatte zugesichert, dass jede Unterstützung in dieser Sache zugesichert. In der Stadtvertretersitzung am 20.02.2013 wurde auf Grund meiner Initiative ein entsprechender Antrag eingebracht und beschlossen.

Ich werde Sie laufend informieren.

Rita Falkert

Besuch im Technikmuseum

Schweriner Freunde haben sich zu Besuch in Ribnitz-Damgarten angemeldet.

Der Organisationsplan sah auch ein Besuch im Technikmuseum Pütnitz vor. Die Ausstellung von alten Motorrädern oder auch Pkw war schon vom besonderen Interesse.

Bei diesem alten Motorrad kamen bei mir Kindheitserinnerungen auf. Mein Vater hatte in den 50-iger Jahren ein Motorrad mit Beiwagen.

Rita Falkert

Wahlplakate in Damgarten

Bis zur Wahl am 25.05.2014 sind es nur noch 10 Tage. Die Laternenmasten in der Stadt sind mit verschiedenen Wahlplakaten von den Bewerbern bestückt worden.  In Damgarten hatte die Wählergruppe "Bürgerbündnis" 8 Doppelplakte gehängt.

Mit Freude  muss nun die Wählergruppe feststellen, dass unsere Wahlplakate besonders beliebt sind. Inzwischen wurden schon zwei Doppelwahlplakate von Liebhabern konfessiert. Es gibt auch Beispiele des "friedlichen "Nebeneinders", wie das folgende Foto zeigt. 

Rita Falkert

 

Besuch im Freilichtmuseum

Dr. Frank Ziller

"Mein alter Drahtesel", so die Einladung zur Eröffnung der diesjährigen Sonderausstellung im Freilichtmuseum Klockenhagen am 04.05.2014.

Vor dem Querdielenhaus Lütten Klein standen mehrere Fahrräder angelehnt oder abgestellt. Im Querdiesenhaus wurde die Ausstellung besonders liebevoll präsentiert. Verschiedene Modelle von Kinderrädern, Fahrräder für "Lastentransporte" oder Fahrräder mit Anhängerfunktion aus den verschiedenen Epochen wurden aufwändig aufgearbeitet und waren deshalb schon sehr beeindruckend.

Die Ausstellung hat auch den Stadtvertretern und Familienangehörigen gefallen. Wer Lust hatte, mit den alten "Drahteseln" zu fahren, durfte es tun.

Rita Falkert 

Einladung zum Abschluss des Rechtsstreits in Klockenhagen

"Der Rechtsstreit ist nun endlich vorbei...." so die Einladung der Bürgerinitiave Klockenhagen an mich. Die betroffenen ca. 16 Klockenhägener Familien hatten mich als einizige Vertreterin aus der Politik zusammen mit Partner Dr. Ziller sowie ihrem Rechtsbeistand RA Hoinkis zu der Abschlussveranstaltung am 02.05.2014 eingeladen.

Dankbar nahm ich den Blumenstrauß für die Unterstützung von Anfang an entgegen und bemerkte dazu, dass nur durch eine e-mail mit einem "Hilferuf" von Frau Prange die "Betreuung", der Kampf um das Recht, drei Tage vor der stattfindenden Stadtvertretersitzung am 14.12.2011 ins Rollen kam. Der von meiner Fraktion eingebrachte ausführlicher Antrag an die Stadtvertretung ".... alle Aktivitäten hinsichtlich der Nachzahlungen bzw. Ratenzahlungen zu den Kaufverträgen ... aus 1990 und 1991 einzustellen" brachte mir das Vertrauen der nun gefestigten Bürgerinitiative ein und hat bis zum Abschluss gehalten. Übrigens wurde der Antrag beraten, der Bürgermeister wollte die Angelegenheit nochmals prüfen. Ende Januar 2012 erhielt ich von den Klockenhägener informiert, dass die Stadtverwaltung alle betroffenen Bürger auf Nichtigkeit des Kaufvertrages verklagt hatte.

Als engagierte Stadtvertreterin sind solche Nachrichten von Bürgern über "Enteignung des Eigentums nach 20 Jahren" nicht hinnehmbar. Um so größer wurde mein Ehrgeiz, die Angelegenheit zu beobachten und soweit es ging die Bürger zu unterstützen. Herr Kiupel hatte mich besonders durch seinen zunehmenden Sachverstand in Grundstücksangelegenheiten sowie seine Kenntnisse in der Kommunalpolitik beeindruckt. Wir waren ständig in telefonischen Kontakt, entweder von Übersee oder aus Klockenhagen. 

Dr. Ziller meinte, dass so "gelebte Demokratie" aussehe. Jedenfalls war die Abschlussfeier im Tonnenbundhaus sehr schön. Ich möchte allen Organisatoren nochmals danke sagen.

Rita Falkert
03.05.2014

Übergabe von 690 Unterschriften für das Volksbegehren

Der Vorsitzende des Richterbundes Axel Peters nahm die 690 Unterschriften von den Mitgliedern unserer Wählergrüppe "Bürgerbündnis" Herr Kiupel, Herr Ober-Blöbaum, Prof. Dr. Pagel und Rita Falkert für das Volksbegehren sehr gern persönlich entgegen.

Innerhalb von vier Wochen hatten sie 690 Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt. Besonderen Anteil daran hatte Herr Kiupel mit seinen 500 Unterschriften.

Herr Peters betonte gegenüber dem "Ostsee-Anzeiger", dass ca. 31.200 Unterschriften bereits eingegangen sind. Darunter sind rd. 700 Unterschriften nicht korrekt. Dennoch freut er sich über das Engagement der Bürger, die die Schließungen der Amtsgerichte in der Fläche, so auch in Ribnitz-Damgarten, nicht hinnehmen wollen.

Bereits 2013 im Rahmen des Bürgermeisterwahlkampfes hatten Siegfried Ober-Blöbaum und ich mit der Bürgermeisterkandidatin C. H. eine Mahnwache vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten gehalten. Das Volksbegehren ist die Antwort auf das Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz, dass der Landtag im Herbst 2013 beschlossen hat.  

Rita Falkert
30.04.2014

Vergessene Ostereier sind im Schlosspark Pütnitz gefunden worden

"Die Veranstaltung war gelungen", so die Auffassung der Mitglieder der Wählergruppe „Bürgerbündnis“. Die Kinder waren begeistert, wenn halbstündlich die Schiffsglocke läutete. Dann liefen sie zur Schlossterrasse, damit der 11-jährige Clown Krischi im Schlosspark die Überraschungen verstecken konnte. Beim  nächsten Klingelzeichen liefen die Kleinen mit den Osterkörbchen durch den Park, um die versteckten Dinge zu suchen. Die Kinder waren so begeistert, dass sie das nächste Klingelzeichen kaum abwarten konnten. Da standen sie keck vor Rita Falkert und fragten: "Wann läutest du wieder die Schiffsglocke?"

Eltern, Familienangehörige und Gäste hatten bei Kaffee und Kuchen reichlich Zeit, das Treiben der Kinder beim Eierlaufen, Ballspielen und Kegeln unter Betreuung von Christine Lahn anzuschauen. Die Kuchentheke wurde von Frau Schmidt, Frau Wenzel und Herrn Scharmberg betreut. Der selbstgebackene Kuchen von den Familien Kiupel und Lahn waren natürlich der Renner, während die Kinder gerne zum Eis gegriffen haben. Die Flohmarktbetreuung wurden von Herrn Grabow, Frau Weilandt sowie Familie Lahn durchgeführt. Ein besonderes Angebot war für viele Interessierte die Führungen durch das Schloss mit dem Schlossverwalter Dr. Frank Ziller. Besonderen Dank möchte die Wählergruppe dem Eigentümer Nikolaus von der Lühe für die Möglichkeit der Durchführung aussprechen. 

Rita Falkert

29.04.2014

Ilona Schmidt bei der Arbeit

Als Mitarbeiterin im AWO-Pflegeheim hatte sie an diesen Ostermarkt alle Hände voll zu tun und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit zwei oder drei zu Betreuenden ging sie an diesem Nachmittag durch die Flure oder sie fuhr mit einer Patientin im Rollstuhl und noch einer zu Betreuenden an der Hand. Frau Schmidt zeigte den interessierten Schützlingen die verlockenden Angebote auf den Verkaufstischen.

Im Zelt auf dem Innenhof holte sie Kaffee und Kuchen für ihre Patienten. Spätestens bei dem Auftritt der CJD-Line-Dance-Gruppe waren die Patienten und Besucher den Mitarbeitern des AWO-Pflegeheimes dankbar für den gelungenen Ostermarkt. Ilona Schmidt hat daran einen besonderen Verdienst und ein Lob verdient.

Fleißige Helfer im AJZ

Der Einsatz bis zu 40 jungen Helfern in der Kita AJZ hat dafür gesorgt, dass innerhalb einer Woche kaum noch etwas vom Brandschaden zu sehen ist. Die schwarzen Wände sind von dem Ruß gesäubert, die Decken und Wände sind mit Spachtelmasse ausgebessert worden. In der Küche stehen schon einige Schrankteile. So viel Engagement hatte ich nicht erwartet.

Die Mitglieder des AJZ haben die Hauptausschussmitglieder zu einem Besuch eingeladen. Sie wollten den Stadtvertretern den derzeitigen Renovierungsstand zeigen und über das weitere Vorgehen informieren.

Das AJZ und seine Helfer verdienen meine höchste Anerkennung. Mehrere Päckchen Grillbratwurst und mit einigen Hinweisen konnte ich helfen.

Frau Ilona Schmidt war ebenfalls sehr über die Leistungen der jungen Leute beeindruckt. Das war nicht unser letzter Besuch im AJZ. Die Einladung zu einem gemütlichen Kaffeeplausch nehmen wir später gerne an.

Rita Falkert

Städtebaulicher Missstand muss endlich beseitigt werden

Das Dreieck im Eingangsbereich zum Stadtteil Damgarten Ampelkreuzung B 105/Abzweig Stadtteil Damgarten sieht nach zwei Jahrzehnten immer noch abweisend, trist und nicht gepflegt aus. Gegenüber stehen die unansehnlichen Gebäude der alten BHG. Dagegen ist der Hafenbereich sehr schön geworden und lädt Einheimnische und Gäste zum Verweilen ein. Doch das Dreieck stört das ganze Ensemble.

Wie schön wäre es, wenn auf diesem Dreieck eine Grünfläche entsteht. In der Mitte des Dreiecks könnte beispielsweise ein schlichter Jaromar-Turm als festes Gebäude stehen. Im zugänglichen Jaromar-Turm könnten Informationstafeln über den Stadtteil informieren.

Zur Erinnerung: Die Stadt hat das Dreieck gleich nach der Wende an einem Investor verkauft, der darauf eine Tankstelle bauen wollte. Misslich nur, dass er dafür keine Baugenehmigung erhielt. Warum die Stadt das Angebot des Investors, den Kaufvertrag zurückzunehmen ausschlägt, ist nicht begreiflich.

Jedenfalls ist das Dreieck wahrlich kein „Hingucker“ für Damgarten, zumal die B 105 die meistbefahrende Straße im Norden ist (Hinsichtlich der Kostenproblematik denke ich an die vermeidbaren Kosten aus der Angelegenheit Klockenhagen).

Aber vielleicht gelingt es der künftigen Stadtvertretung mehr Augenmerk dem Stadtteil Damgarten zu schenken. Das Dreieck und der Hafenbereich könnten so zu einer Altstadt-Perle werden. 

Rita Falkert

18.03.2014

Beachtung der Spezifik in Ribnitz-Damgarten

OZ-Artikel „Stadt will Kleingartenkonzept mit Vereinen diskutieren" vom 15.03.2014

Die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Betroffenen bei der Bearbeitung des Kleingartenentwicklungskonzepts ist zu begrüßen. Das Kleingartenwesen gehört genauso zu unserer Stadt wie die neuen Wohnsiedlungen. Die genannten Orientierungswerte im Kleingartenkonzept sind für Ribnitz-Damgarten aber abzulehnen, denn es sind Richtwerte aus den alten Bundesländern aus den Jahren 1974/1975. Das trifft auch für das Verhältnis Geschosswohnungen zu Kleingartenparzellen von 10:1 bis 6:1 zu.

Für die ostdeutschen Bundesländer diente das Kleingartenwesen vor 1990 der Selbstversorgung von Gartenprodukten und ab 1970 insbesondere der Erholung. Das war politisch so gewollt, zumal es ein Ausgleich für fehlenden Wohnraum und Gartengrün war. Ribnitz-Damgarten weist die Spezifik auf, dass mehrere Kleingartenanlagen nach 1970 für Beschäftigte aus den Rostocker Betrieben oder Interessenten aus der Umgebung auf Grund der attraktiven Lage der Stadt zur Ostsee oder zum Bodden angelegt wurden. Diese Spezifik sollte bei der Bearbeitung des Entwurfs des Kleingartenentwicklungskonzepts Beachtung finden. Orientierungswerte aus den alten Bundesländern ohne vergleichbare Kriterien verunsichern unsere Kleingärtner. Zumal unsere Kleingärtner zurzeit mit dem Abwasserproblem genug Sorgen haben.

Rita Falkert

15.03.2014

Gegen die Gerichtsstrukturreform

März 2014

Erste Unterschriften für das Volksbegehren

Die Zeit, wo das Wort „Reform“ positiv belegt war, sind vorbei. Das trifft auch für die Gerichtsstrukturreform zu. Daher schließen wir uns den Aufruf des Volksbegehrens gegen diese Reform an. Die Gründe liegen auf der Hand. Bei jeder Angelegenheit müssen die Bürger und Unternehmen mit dem Auto oder der Bahn nach Stralsund fahren. Das sind erhebliche Kosten für die Betroffenen. Sieht so eine bürgernahe Politik aus? Nein! Die Gerichtsstrukturreform muss gestoppt werden. Eine „Zentralisierungswut“ der Politik, die zum Nachteil der Bürger ist, muss endlich aufhören.

Rita Falkert

Wie bunt wird die neue Stadtvertretung werden?

 Februar 2014

Wer hätte es gedacht, dass sich in Ribnitz-Damgarten noch eine weitere unabhängige Wählergruppe bildet. Von der seit 1994 bestehende Wählergruppe und den Parteien wird diese Tatsache nicht gerade begrüßt. Es soll „alles beim Alten bleiben“. Doch die Mitglieder der Wählergruppe sind starrköpfig, tatsächlich unabhängig, neu und kompetent.

Die Kandidaten spüren deutlich den Gegenwind der etablierten Parteien und der seit 1994 vertretenen Wählergruppe. Sie sind aber optimistisch und wollen konstruktiv und engagiert in der neuen Stadtvertretung mitgestalten. Wir sind tatsächlich unabhängig.

Auf unserer Kandidatenliste sind nicht nur alle Generationen vertreten, sondern auch eine Vielfalt der Berufe wie beispielsweise Student, Rentner, Verwaltungsangestellter, Pflegekraft, Selbstständiger, Ingenieur oder Professor.

Der unfaire Bürgermeisterwahlkampf im April 2013 hat deutlich gezeigt, dass es sich nicht lohnt, gegen neue Gruppierungen zu arbeiten.

Was haben wir nun zu erwarten?

Bürgerinnen und Bürger wollen kompetente Vertreter und wir sind uns sicher, dass wir dies bieten können.

Rita Falkert

 

Wählergruppe „Bürgerbündnis“ will zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014 antreten

Dezember 2013

Eine Politik für die Bürgerinnen und Bürger und ein Mitgestalten als Klagen vor Gericht gegen die Bürger sind die obersten Ziele. In der Vergangenheit haben sich mehrere Bürgerinitiativen gebildet. Das ist ein Ausdruck dafür, dass eine Unzufriedenheit mit der Stadtverwaltung bzw. mit der Stadtvertretung besteht. Sachlichkeit, Fachlichkeit und eine fraktionsübergreifende Zusammenarbeit fehlen zum Teil in der Stadtvertretung. Satzungen, Anträge, Beschlussvorlagen zu Bauvorhaben sollen beispielsweise ausreichend mit Bürgern besprochen werden. Die in der Kommunalverfassung verankerte Zuständigkeit der Stadtvertretung soll künftig besser umgesetzt werden. Die Stadtvertretung soll über alle wichtigen Angelegenheiten, z. B. Satzungen, Beschlussvorlagen und Anträgen ausreichend beraten.

Wer Interesse hat, in der neuen freien Wählergruppe mitzuarbeiten, ist gerne gesehen.

Rita Falkert, FON: 0170 690 3463, Wasserstr. 44, Ribnitz-Damgarten oder Anmeldung unter rita.falkert@t-online.de